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Bamberg, Altes Rathaus

Rothenburg ob der Tauber, Plönlein

Gößweinstein,

Burg

Bad Windsheim, Freilandmuseum

Pommersfelden, Schloss Weißenstein

Tüchersfeld in der Fränkischen Schweiz

Iphofen, Rödelseer Tor

Röttenbach, im Landkreis Erlangen-Höchstadt hat heute ca. 4800 Einwohner.

Um das Jahr 1000 n. Chr. kamen Siedler in die waldreiche und hügelige Gegend, auf der Suche nach Land. Sie rodeten Wald und ließen sich an Ort und Stelle nieder. Doch es sollten nochmals 400 Jahre vergehen, bevor der Ort erstmals urkundlich erwähnt wurde. Die Truchsessen von Pommersfelden erwarben 1421 Röttenbach und die kleine Ortschaft erhielt den Status einer Seelsorgestelle. Im Jahr 1525 wurde das Schloss der Truchsessen von Pommersfelden im Bauernkrieg völlig zerstört. Der damalige Schlossplatz war der heutige hintere Hof der Brauerei Sauer.

Willkommensgruß an der nördlichen Dorfeinfahrt.

Die Kirche St. Mauritius, im Frühjahr 2012.

Osterbrunnen 2012, vor dem Gebäude der Gemeindeverwaltung.

Katholischer Kindergarten, an der Hauptstraße.

Die neue Kinder-Tagesstätte (wurde im Jahr 2009 eröffnet), am Martin-Luther-Weg.

Das Wahrzeichen Röttenbachs: Der Kamin der Brauerei Sauer, mit dem Storchennest.

Häuserzeile an der Dechsendorfer Straße.

Beliebt und stets gut besucht: Restaurant und Fischküche Fuchs, an der Hauptstraße. Hier gibt es Fischspezialitäten aus einheimischen Weihern, sowie Spezialitäten aus der fränkischen Küche.

 

Neubaugebiet am Bucher Weg.

Blick auf das Gewerbegebiet.

Das Hotel Krebs hat einen wunderschönen, schattigen Biergarten, in dem man in aller Ruhe das Erlanger Kitzmann-Bier, sowie kalte und warme Speisen geniessen kann.

Und nochmals: ein Blick auf das Storchennest. Gut sichtbar die "Storchen-Web-Cam", welche in regelmäßigen Abständen Standbilder aus dem Nest liefert (aufrufbar über die Web-Seite der Gemeinde Röttenbach).