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Bamberg, Altes Rathaus

Rothenburg ob der Tauber, Plönlein

Gößweinstein,

Burg

Bad Windsheim, Freilandmuseum

Pommersfelden, Schloss Weißenstein

Tüchersfeld in der Fränkischen Schweiz

Iphofen, Rödelseer Tor

Nur wenige Kilometer östlich der oberfränkischen Stadt Forchheim streckt ein Tafelberg seine beiden Kuppeln in den blauen fränkischen Himmel: Die Ehrenbürg. Die Südkuppe ist der 532 Meter hohe Rodenstein. Im gegenüber liegt das 514 hohe Walberla. Kaum jemand, der in dieser Gegend wohnt spricht von der Ehrenbürg. Der Gebirgsstock ist schlichtweg "Das Walberla". Es ist ein mystischer Ort, dieser heilige Berg der Franken. Bereits in der Jungsteinzeit war diese Gegend besiedelt, und auch die Kelten brachten auf dem Berg ihren Göttern Opfer dar. In der Nacht vom dreißigsten April auf den ersten Mai soll es auf dem Berg gar noch spuken. Hexen und Dämonen treiben dort oben ihr Unwesen. Gott sei Dank hat sich die Heilige Walburga des Berges angenommen, und die Höllenbrut sogar gezwungen, ihr beim Bau einer kleinen Kapelle behilflich zu sein. Seit dieser Zeit feiern die Menschen, jedes erste Wochenende im Mai das Walberlafest, oben auf dem Sattel des Berges.

   Aber erst unterjährig, wenn die Kirschbäume blühen, und die Betriebsamkeit des Walberlafestes abgeklungen ist, dann erst ist die richtige Zeit gekommen, die Schönheit der Natur und die Mystik des Berges zu genießen, und in einem der umliegenden Dörfer, wie Schlaifhausen, Kirchehrenbach, Leutenbach, Wiesenthau, oder Dietzhof Station zu machen, und oben auf dem Walberla und dem Rodenstein sich an dem  herrlichen Blick auf die darunterliegende Landschaft zu erfreuen.

Blick von Schlaifhausen auf das Walberla mit Walburgiskapelle

Auf dem Weg zum Walberla glänzen die Dächer von Schlaifhausen in der Wintersonne

Der Blick vom Rodenstein auf das Walberla, im Winter

... und im Sommer.

Fußweg um das Bergmassiv

Kirschblüte bei Schlaifhausen